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Webdesign für Kinderaugen

Januar 13th, 2009 · No Comments

Das Webdesign sollte immer auf die Zielgruppe der Menschen, die die Seite hauptsächlich nutzen, ausgerichtet sein. So kann man eine Seite, auf der es um PC Angelegenheiten geht, ganz anders gestalten, als eine Site eines Online Shops, auf welchem vornehmlich Hausfrauen einkaufen. Auch Seiten für Kinder gibt es im World Wide Web. Hier muss man einen Mittelweg finden, wie man das Webdesign gestalten, denn die Site muss natürlich auch den Eltern gefallen, damit diese eine positive Entscheidung treffen, wenn es darum geht, ob die Kinder die Seite nutzen dürfen, oder nicht.

Gerade, wenn eine monatliche Gebühr verlangt wird, dass Kinder eine Spieleseite nutzen können, ist das Webdesign unsagbar wichtig. Eltern sind sehr vorsichtig, wenn es darum geht, was ihre Kinder am Computer machen. Nur der leiseste Hauch eines Verdachtes, dass die Site nicht kindgerecht genug ist, lässt den Betreiber der Seite einen zahlenden Kunden verlieren. So muss man sich komplett auf beide Parteien, also Eltern und Kinder einstellen. Auch wenn Eltern eine Seite als gut befinden, heißt das nicht, dass sie auch den Kids gefällt.

Das Webdesign für Eltern muss für diese den Eindruck erwecken, dass die Bedienung einer Site nicht zu schwer ist für die Kinder. Auch die Farbgebung ist wichtig, denn Kinder sollten eine freundliche, für sie angenehme Seite aufmachen, wenn sie schon am PC sitzen. Auf der anderen Seite erwarten Kinder lustige, abwechslungsreiche Bilder, Musik und so weiter. Das Webdesign muss also so ausgerichtet sein, dass Eltern überzeugt werden, dass bei allem Vergnügen die Kinder auch Lerninhalte serviert bekommen; sie entscheiden für ihre Kinder.